Checklisten und Pläne für Senioren zum Ausdrucken

Checklisten für Senioren: Medikamentenplan, Notfall-Telefonliste, Packliste Klinik und Checkliste Pflegeberatung in Großdruck, kostenlos als PDF.

Neu diese Woche

Oktober 2026

Für wen die Listen gedacht sind

Für ältere Menschen, die ihre Dinge selbst regeln, und für Angehörige und Pflegedienste, die etwas zum Mitgeben brauchen. Schrift ab 16 Punkt, Kästchen rund 8 Millimeter, zwei Seiten A4, jeden Sonntag eine neue Liste. Kostenlos, ohne Anmeldung, Weitergabe mit Logo und Quellenzeile erlaubt.

Zusammengestellt von Jens Müller, Krankenpfleger (Examen 1997). Stand: 16. Oktober 2026.

Medikamentenplan zum Ausdrucken: PDF, kostenlos

Die Tabelle im Querformat hat Spalten für Medikament, Stärke, Einnahmezeiten und Grund, auf Seite 2 eine Wochenliste zum Abhaken. Sie ersetzt nicht den Medikationsplan der Arztpraxis (Verbraucherzentrale); Hilfen für die Einnahme: Alltagshilfen für die Medikamenteneinnahme.

Vier Tipps zum Drucken

  • „Tatsächliche Größe“ wählen, nicht „An Seite anpassen“; der Medikamentenplan braucht Querformat.
  • Ein Stift mit dickem Schaft liegt bei steifen Fingern besser in der Hand.
  • Bei Sehschwäche die Zeile mit einem Lineal führen oder im Copyshop auf A3 vergrößern.
  • Gemeinsam ausfüllen, eine Kopie in die Notfalldose, bei jeder Änderung ein frisches Blatt.

Jeden Tag eine neue Vorlage

TagRubrik
MontagSudoku in Großdruck
DienstagWortsuchrätsel
MittwochMalvorlage
DonnerstagKreuzworträtsel
FreitagSpiel
SamstagGedächtnisübung
SonntagCheckliste oder Plan (diese Seite)

Übersicht: Alle Vorlagen zum Ausdrucken

Fragen zu den Checklisten

Ersetzt der Medikamentenplan den Plan aus der Arztpraxis?

Nein. Ab drei verordneten Arzneimitteln erstellt die Arztpraxis nach § 31a SGB V einen Medikationsplan. Die Vorlage ist nur eine Gedächtnisstütze.

Wo sollte die Notfall-Telefonliste liegen?

Neben dem Telefon oder am Kühlschrank, eine Kopie in der Notfalldose.

Kann ich die Listen am Computer ausfüllen?

Nein, sie sind zum Ausfüllen von Hand gedacht, mit Linien für große Handschrift.

Darf ein Pflegedienst die Listen weitergeben?

Ja, für nicht-kommerzielle Zwecke, unverändert mit Logo und Quellenzeile.

Wann kommt die nächste Checkliste?

Jeden Sonntag, etwa ein Trinkprotokoll, eine Einkaufsliste in Großdruck oder ein Rundgang auf Stolperfallen.

Mehr dazu im Ratgeber Was Senioren zusteht.

Jens Müller, Autor von seniorenmax.de

Ich bin Jens Müller. Von 1994 bis 1997 habe ich am Klinikum Mannheim die Ausbildung zum Krankenpfleger absolviert und danach einige Jahre dort in der Inneren Medizin und Kardiologie gearbeitet. Später habe ich an der Fachhochschule Darmstadt Informatik studiert und als Bachelor of Science (FH) abgeschlossen, heute arbeite ich als Webdesigner. Meinen Vater haben meine Mutter und ich mehrere Jahre zu Hause gepflegt. Ich kenne also beide Seiten: wie Pflege im Krankenhaus abläuft und wie sie zu Hause aussieht.

Auf seniorenmax stelle ich Hilfsmittel vor, die ich aus Klinik und Familie kenne oder deren Maße, Datenblätter und Erfahrungsberichte ich verglichen habe. Ein Warentest ist das nicht. Ein Teil der Links führt zu Partnern, darunter Amazon. Kommt darüber ein Kauf zustande, erhalte ich eine Provision, am Preis ändert das nichts.

Mehr über Jens Müller

Jens Müller
Krankenpfleger (Examen 1997), heute Webdesigner, Seniorenmax

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