Webseiten vorlesen lassen – so geht’s in Chrome, Edge, Firefox und Safari
Webseiten vorlesen lassen bedeutet, dass eine Computerstimme den Text einer Internetseite laut vorliest – bequem mit den Ohren statt mit den Augen. Das hilft Menschen mit nachlassender Sehkraft, bei trockenen oder schnell ermüdenden Augen, nach einer Augen-OP oder einfach, wenn man nebenbei etwas anderes tut. Das Praktische daran: In den gängigen Browsern ist diese Funktion heute fest eingebaut – meist genügt ein Rechtsklick oder ein Tastendruck, ganz ohne Zusatzprogramm. Worauf es ankommt, ist nur, den richtigen Knopf im jeweiligen Browser zu finden. Genau das zeige ich Ihnen hier Schritt für Schritt – für Computer, Tablet und Smartphone.
Rechtsklick auf die Seite → „Laut vorlesen“. Oder einfach die Tasten Strg + Umschalt + U drücken. Sofort, ohne alles Weitere.
Am Computer: Rechtsklick → „Im Lesemodus öffnen“, dann oben auf das Play-Symbol. Auf Android: Menü → „Diese Seite anhören“.
Erst in die Leseansicht wechseln (Symbol in der Adresszeile bzw. F9), dort dann auf das Kopfhörer- bzw. Vorlesen-Symbol tippen.
Persönlicher Tipp: Wer es so einfach wie möglich mag, ist mit Microsoft Edge oder Google Chrome am schnellsten am Ziel. Alle Wege sind kostenlos und in den Browsern bereits enthalten.
Springen Sie direkt zu Ihrem Browser:
Google ChromeLesemodus & Play-Symbol.
Microsoft EdgeLaut vorlesen.
Mozilla FirefoxLeseansicht + Vorlesen.
Safari (Mac)Sprachausgabe starten.
Handy & TabletiPhone, iPad und Android.
Tipps & StimmeFür angenehmes Zuhören.
Warum sich das Vorlesen von Webseiten lohnt
In der Pflege habe ich oft erlebt, wie anstrengend Lesen am Bildschirm im Alter werden kann: Kleine Schrift, heller Hintergrund, lange Texte – die Augen werden schnell müde, und nach einer halben Seite gibt man entnervt auf. Sich eine Seite vorlesen zu lassen, nimmt genau diesen Druck weg. Man lehnt sich zurück, hört zu und erfährt trotzdem alles. Das ist nicht nur für Menschen mit einer Sehschwäche ein Gewinn, sondern auch nach einer Augenbehandlung, bei Kopfschmerzen oder einfach, wenn man die Hände gerade für etwas anderes braucht.
Vorlesen ersetzt dabei keine Sehhilfe, sondern ergänzt sie. Viele kombinieren es gern mit einer beleuchteten Leselupe für gedruckte Briefe oder lesen am größeren Bildschirm eines Seniorentablets, wo sich die Schrift mit zwei Fingern bequem vergrößern lässt. So findet jeder die Mischung, die zu seinen Augen passt.

So funktioniert Vorlesen – in drei Schritten
Unabhängig vom Browser folgt das Vorlesen fast immer demselben Muster: Seite öffnen, Vorlesen starten, zuhören. Nur der Knopf liegt je nach Programm an einer anderen Stelle. Keine Sorge – Sie können dabei nichts kaputt machen: Gefällt Ihnen das Vorlesen nicht, schließen Sie es einfach wieder. Suchen Sie sich unten Ihren Browser heraus und gehen Sie die Liste in Ruhe Schritt für Schritt durch.
1. Webseiten vorlesen lassen in Google Chrome
Am Computer liest Chrome Webseiten über den Lesemodus vor. Öffnen Sie die gewünschte Seite, klicken Sie mit der rechten Maustaste in einen freien Bereich und wählen Sie „Im Lesemodus öffnen“. Alternativ finden Sie den Lesemodus in der Adressleiste oder über das Drei-Punkte-Menü unter „Weitere Tools“.
- Öffnen Sie die gewünschte Webseite in Google Chrome.
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Seite und wählen Sie „Im Lesemodus öffnen“.
- Im Lesemodus klicken Sie oben auf das Wiedergabe-Symbol (ein Dreieck wie die Play-Taste).
- Dort können Sie Stimme und Sprechtempo einstellen.
Auf Android-Smartphones finden Sie im Drei-Punkte-Menü den Punkt „Diese Seite anhören“. Dafür muss in Chrome die Option „Suchanfragen und das Surfen verbessern“ aktiviert sein. Die besonders natürlich klingende KI-Wiedergabe ist derzeit nur mit englischer Chrome-Browsersprache verfügbar; für deutsche Texte nutzen Sie die Standard-Wiedergabe.
2. Webseiten vorlesen lassen in Microsoft Edge
Microsoft Edge ist auf den meisten Windows-Computern bereits installiert und hat aus meiner Sicht die bequemste Vorlesefunktion. Es gibt gleich drei Wege:
- Rechtsklick auf eine freie Stelle der Seite und im Menü „Laut vorlesen“ wählen.
- Oder die Tastenkombination Strg + Umschalt + U drücken – das Vorlesen startet sofort.
- Oder oben rechts über das Drei-Punkte-Menü den Punkt „Laut vorlesen“ aufrufen.
Edge zeigt dann eine Leiste mit Start/Pause, Vor- und Zurückspringen sowie „Sprachoptionen“, wo Sie Stimme und Tempo einstellen. Praktisch für das Mitlesen: Der gerade gesprochene Satz wird auf der Seite farbig hervorgehoben, sodass Auge und Ohr zusammenfinden. Wer eine ruhigere, aufgeräumte Darstellung mag, öffnet vorher mit der Taste F9 die Leseansicht (früher „Plastischer Reader“), die störende Werbung und Menüs ausblendet – auch dort gibt es den Knopf „Laut vorlesen“. Edge liest übrigens auch PDF-Dateien vor.
3. Webseiten vorlesen lassen in Mozilla Firefox
Firefox liest über die Leseansicht vor. Diese ist verfügbar, sobald eine Seite hauptsächlich aus Text besteht:
- Klicken Sie in der Adresszeile auf das Leseansicht-Symbol (ein kleines Blatt/Buch) oder drücken Sie die Taste F9. Die Seite wird dann ohne Ablenkung dargestellt.
- In der Leiste am linken Rand finden Sie ein Kopfhörer-Symbol. Ein Klick darauf öffnet die Steuerung „Laut vorlesen“.
- Dort starten und pausieren Sie das Vorlesen und stellen Tempo sowie Stimme ein.
- Firefox liest Absatz für Absatz: Mit den Pfeiltasten in der Vorlese-Leiste springen Sie zum vorherigen oder nächsten Absatz. Pausieren Sie und starten erneut, setzt die Stimme am Anfang des aktuellen Absatzes wieder ein – nicht am Seitenanfang.
Wichtig zu wissen: Das Vorlesen in Firefox nutzt die Stimmen Ihres Betriebssystems (Windows, Mac oder Linux). Ist für Deutsch noch keine Stimme installiert, lässt sich diese in den System-Einstellungen kostenlos nachladen. Erscheint das Leseansicht-Symbol einmal nicht, ist die Seite für die vereinfachte Ansicht ungeeignet – dann hilft eine Vorlese-Erweiterung weiter, mehr dazu weiter unten.
4. Webseiten vorlesen lassen in Safari (Mac)
Am Mac kommt das Vorlesen nicht aus Safari selbst, sondern aus dem Betriebssystem macOS. Sie schalten es einmalig ein und können es danach auf jeder Webseite nutzen:
- Öffnen Sie die Systemeinstellungen → Bedienungshilfen → Lesen & Sprechen.
- Schalten Sie dort „Auswahl sprechen“ ein.
- Markieren Sie nun auf einer Webseite den gewünschten Text und drücken Sie Wahltaste (Option) + Esc – der Mac liest die Auswahl vor.
- Stimme, Sprechtempo und die Tastenkombination passen Sie im selben Menü an.
Ein Tipp fürs ruhigere Lesen: Mit der Reader-Ansicht in Safari (Tastenkombination Umschalt + Cmd + R) blenden Sie Werbung und Menüs aus und sehen nur den Artikel. Das Vorlesen selbst starten Sie weiterhin wie oben mit „Auswahl sprechen“. Wie es auf iPhone und iPad geht, lesen Sie gleich im nächsten Abschnitt.
5. Vorlesen auf Smartphone und Tablet
Gerade unterwegs oder im Sessel ist das Vorlesen auf dem Handy oder Tablet besonders angenehm. Beide großen Systeme haben es eingebaut.
iPhone und iPad
Der einfachste Weg führt direkt über Safari – ganz ohne Einstellungen:
- Öffnen Sie die Webseite in Safari und tippen Sie in der Adresszeile links auf das Seitenmenü (das Symbol mit dem großen und kleinen Buchstaben „A“).
- Wählen Sie „Seite anhören“ – Safari liest den Artikel sofort vor.
Möchten Sie sich Text in jeder App vorlesen lassen (nicht nur in Safari), schalten Sie zusätzlich die Bedienungshilfen ein:
- Öffnen Sie Einstellungen → Bedienungshilfen → Vorlesen (auch „Gesprochene Inhalte“ genannt).
- Schalten Sie „Auswahl sprechen“ ein: Danach erscheint beim Markieren von Text ein Knopf „Sprechen“.
- Oder aktivieren Sie „Bildschirminhalt sprechen“: Dann wischen Sie einfach mit zwei Fingern von oben nach unten über den Bildschirm, und der ganze Text wird vorgelesen.
- Stimme und Sprechtempo passen Sie im selben Menü an.
Android-Smartphones und -Tablets
- Öffnen Sie Einstellungen → Bedienungshilfen und aktivieren Sie „Vorlesen“ bzw. „Ausgewählten Text vorlesen“ (je nach Hersteller „Select to Speak“).
- Tippen Sie anschließend auf das eingeblendete Personen-Symbol und markieren Sie den Bereich, der vorgelesen werden soll.
- Alternativ liest Google Chrome auf Android jede Seite über „Diese Seite anhören“ im Drei-Punkte-Menü vor.
Wer häufig längere Texte hört, kann das Zuhören mit guten Funk-Kopfhörern noch angenehmer machen – so stört man niemanden und versteht jedes Wort, auch wenn das Gehör nicht mehr so gut ist.
Welcher Weg passt zu mir?
Bordmittel oder Zusatzprogramm – was ist besser?
Die eingebauten Funktionen der Browser reichen für den Alltag völlig aus. Wer sehr viel hört oder eine besonders menschlich klingende Stimme möchte, kann zu einem spezialisierten Vorleseprogramm greifen. Beides hat Vor- und Nachteile:
- Kostenlos und sofort verfügbar, kein Download
- Verarbeitung meist direkt auf dem Gerät (datensparsam)
- In jedem aktuellen Browser vorhanden
- Einfache Bedienung mit wenigen Knöpfen
- Oft natürlicher klingende Stimmen
- Mehr Sprachen und Feineinstellungen
- Teils kostenpflichtig oder mit Konto
- Installation und Eingewöhnung nötig
Bekannte Zusatzprogramme und Erweiterungen
Wenn Sie die eingebauten Stimmen ergänzen möchten, sind diese Programme weit verbreitet und gut zugänglich. Prüfen Sie vor der Installation, welche Funktionen kostenlos sind:
- Read Aloud – eine kostenlose Erweiterung für Chrome, Edge und Firefox, die jede Seite per Klick vorliest.
- NaturalReader – bietet besonders natürlich klingende Stimmen, als Erweiterung und als App.
- Speechify – beliebt für längere Texte und PDFs, mit kostenloser Grundversion.
- ElevenReader (von ElevenLabs) – eine App mit sehr lebensechten Stimmen für Artikel und Dokumente.
Mein Rat: Probieren Sie zuerst die Bordmittel Ihres Browsers aus. In den allermeisten Fällen reichen sie aus, und Sie sparen sich die Installation. Ein Zusatzprogramm lohnt sich erst, wenn Ihnen die Stimme wirklich wichtig ist.
Worauf es bei guter Sprachausgabe ankommt
Natürliche Stimme
Eine angenehme, deutliche Stimme ermüdet weniger. Probieren Sie verschiedene Stimmen aus.
Tempo einstellbar
Lieber etwas langsamer beginnen. Das Tempo lässt sich jederzeit anpassen.
Mitlesen möglich
Wird der gesprochene Satz hervorgehoben, finden Auge und Ohr leichter zusammen.
Auch offline
Sind die Stimmdaten auf dem Gerät, klappt das Vorlesen meist auch ohne Internet.
Mehrere Sprachen
Für fremdsprachige Texte lässt sich die passende Stimme wählen.
PDFs vorlesen
Edge und viele Programme lesen auch PDF-Dokumente vor – praktisch für Briefe und Anleitungen.
Tipps aus der Praxis
Mit Edge oder Chrome anfangen. Sie sind am schnellsten startklar – Rechtsklick oder Drei-Punkte-Menü genügen. Erst wenn Ihnen die Stimme nicht zusagt, lohnt sich ein Zusatzprogramm.
Nur einen Abschnitt vorlesen lassen. Sie müssen nicht die ganze Seite anhören. Markieren Sie den gewünschten Text mit der Maus – dazu die linke Maustaste gedrückt halten und über den Absatz ziehen. Am Mac drücken Sie danach Wahltaste (Option) + Esc, auf iPhone und Android tippen Sie auf „Sprechen“, und in Microsoft Edge genügt ein Rechtsklick auf die Markierung → „Laut vorlesen“. In Google Chrome gelingt das Vorlesen einer reinen Markierung mit der kostenlosen Erweiterung „Read Aloud“ (Text markieren → Rechtsklick); der eingebaute Lesemodus liest dagegen immer den ganzen Artikel. So wird gezielt nur der ausgewählte Bereich gelesen.
Tempo zuerst herunterstellen. Viele Stimmen sind ab Werk recht flott. Ein etwas langsameres Tempo macht längere Texte deutlich angenehmer.
Leseansicht nutzen. Stört Werbung das Vorlesen, schalten Sie vorher mit F9 die Leseansicht ein. Die Stimme liest dann nur den eigentlichen Artikel.
Stimme nachladen, wenn keine spricht. Bleibt es bei Firefox oder am Mac stumm, fehlt meist die deutsche Stimme. Sie lässt sich in den System-Einstellungen kostenlos hinzufügen.
Vorsicht bei persönlichen Daten. Lassen Sie sensible Seiten wie das Online-Banking nicht von einer fremden Erweiterung vorlesen, deren Anbieter Sie nicht kennen. Die Bordmittel der Browser sind hier die sichere Wahl.
Häufige Fragen zum Vorlesen von Webseiten
Was bedeutet „Webseiten vorlesen lassen“?
Damit ist gemeint, dass eine Computerstimme den Text einer Internetseite laut vorliest. So kann man Inhalte mit den Ohren aufnehmen, statt sie mit den Augen zu lesen – hilfreich bei Sehschwäche, müden Augen oder beim Nebenbei-Zuhören. In Chrome, Edge, Firefox und Safari ist diese Funktion bereits eingebaut.
Welcher Browser liest am einfachsten vor?
Microsoft Edge gilt als besonders bequem: Ein Rechtsklick auf die Seite und „Laut vorlesen“ genügen, alternativ die Tasten Strg + Umschalt + U. In Google Chrome am Computer öffnen Sie zuerst per Rechtsklick den Lesemodus und starten dort das Vorlesen; auf Android-Handys gibt es „Diese Seite anhören“ direkt im Menü.
Ist die Vorlesefunktion kostenlos?
Ja. Die eingebauten Vorlesefunktionen von Chrome, Edge, Firefox und Safari sind kostenlos. Auch viele Erweiterungen wie Read Aloud sind gratis. Einige spezialisierte Programme bieten zusätzliche Stimmen gegen Geld an, haben aber meist eine kostenlose Grundversion.
Muss ich extra Software installieren?
In der Regel nicht. Chrome, Edge, Firefox und Safari bringen die Funktion bereits mit. Eine Zusatz-Erweiterung lohnt sich nur, wenn Sie eine bestimmte Stimme oder Sonderfunktionen möchten oder wenn eine Seite die eingebaute Leseansicht nicht unterstützt.
Funktioniert das Vorlesen auch auf dem Handy oder Tablet?
Ja. Auf dem iPhone und iPad ist der einfachste Weg in Safari das Seitenmenü mit „Seite anhören“. Für das Vorlesen in jeder App aktivieren Sie unter „Bedienungshilfen → Vorlesen“ die Optionen „Auswahl sprechen“ oder „Bildschirminhalt sprechen“. Auf Android-Geräten heißt die Funktion meist „Ausgewählten Text vorlesen“, und Chrome liest Seiten über „Diese Seite anhören“ vor.
Kann ich Stimme und Geschwindigkeit anpassen?
Ja, in allen Browsern und Programmen lassen sich Stimme und Tempo einstellen. Am Mac und auf dem iPhone geschieht das in den Systemeinstellungen unter „Gesprochene Inhalte“, in Edge und Chrome direkt in der Vorlese-Leiste. Beginnen Sie ruhig mit einem langsameren Tempo.
Ist das Vorlesen datenschutzkonform?
Bei integrierten Browser- und Systemfunktionen hängt die Verarbeitung vom Gerät, Browser und der gewählten Stimme ab. Prüfen Sie bei Erweiterungen besonders sorgfältig, welche Berechtigungen und Datenschutzangaben der jeweilige Anbieter nennt. Für sensible Inhalte wie Online-Banking oder Gesundheitsdaten sollten Sie keine unbekannten Erweiterungen verwenden.
Kann ich auch PDF-Dateien vorlesen lassen?
Ja. Microsoft Edge liest geöffnete PDF-Dokumente über „Laut vorlesen“ vor. Auch Programme wie Speechify oder NaturalReader sind auf PDFs ausgelegt. Das ist praktisch für Briefe, Anleitungen oder Beipackzettel.
Was tun, wenn keine Stimme zu hören ist?
Meist fehlt dann die deutsche Sprachstimme im Betriebssystem. Unter Windows, am Mac oder auf dem Smartphone lässt sich eine deutsche Stimme in den Einstellungen kostenlos nachladen. Prüfen Sie außerdem, ob die Lautstärke aufgedreht und der Ton nicht stummgeschaltet ist.
Hilft das Vorlesen auch blinden Menschen?
Vorlesefunktionen sind eine große Unterstützung bei Sehbehinderung. Für blinde Menschen, die das gesamte Gerät per Sprache bedienen möchten, gibt es zusätzlich vollwertige Screenreader wie die Windows-Sprachausgabe, VoiceOver am Mac und iPhone oder TalkBack bei Android. Diese lesen nicht nur Text, sondern führen auch durch die Bedienung.
Weitere Helfer für Augen, Lesen und Technik
Leselupe mit LichtBriefe und Kleingedrucktes klar erkennen.
SeniorentabletGroßer Bildschirm, leicht zu bedienen.
TV-KopfhörerJedes Wort verstehen, ohne zu stören.
Senioren-TastaturGroße Tasten, klare Beschriftung.
SeniorentelefonSchnurlos mit großen Tasten.
KommunikationshilfenMehr Helfer rund ums Verstehen.